KW2018-28 – Winter ist doof

Warum sind wir schon wieder krank?

Es ist Winter auf der Südhalbkugel. In Paraguay heißt das, dass es nicht mehr jeden Tag über 25°C sind. Wir haben hier durchaus Tage mit nur 6°C, die sich für uns, durch den eisigen Südwind anfühlen wie -15°C. Hier merken wir einmal mehr, wie wichtig der warme Golfstrom für Europa ist. Die extrem kalte Luft aus Argentinien sorgt dafür, dass wir wieder mal krank im Bett liegen. Denn wir haben nicht dir richtige Bekleidung für dieses Wetter mitgenommen. Daher für jeden, der über den Winter in Südamerika sein möchte, der Tipp: nehmt Eure Winterbekleidung aus Europa mit. Auch wenn das eventuell heißt, dass Ihr einen zusätzlichen Koffer mitnehmen müsst; es lohnt sich, der eigenen Gesundheit zu Liebe.

In unserer zweiten Unterkunft, direkt in Asunción, waren wir sehr verwundert, als die Eigentümer bei 15°C bereits im Haus mit einer Jacke saßen. Dort hatten wir noch keinen Südwind, er hätte aber jederzeit kommen können. Und er ist gekommen. In unserer jetzigen Unterkunft ist es noch einmal extremer, weshalb ich auf die Unterkunft in Asunción nicht weiter eingehe. Hier in Encarnación leben wir, wir schon einmal erwähnt, direkt am Fluss, also ohne andere Häuser auf der Südseite. Und der kalte Wind pfeift nur so durch das Gemäuer.

Dieses Haus ist, wie die meisten Häuser in Paraguay, nur mit einer einfachen Mauer gebaut. Keine Doppelmauer mit Luftkammer, keine Plastikverpackung (Wärmedämmung) vor der Betonschale, keine Glas- oder Steinwolle oder Dampfsperre im Dach. Die Fenster sind einfache Glasscheiben in einer Holz- oder Metallführung, ohne Dichtgummi. Dazu sind es häufig Schiebefenster, so dass die zwei Scheiben, eine feste und eine zum schieben, mit einem Abstand von 5mm zueinander gebaut sind. Durch diesen Abstand weht der Wind ohne wirklichen Widerstand. Die Fenster schließen nach oben zum Dach mit einer Holzleiste ab, jedoch hat diese Holzleiste in diesem Haus einen Abstand von bis zu 2cm zum Dachbalken. Auch hier weht es eisig kalt hindurch.

Eine Heizung mit Radiatoren oder Heizschleifen im Boden suchten wir vergebens. Warum auch, wenn es 10 von 12 Monate im Jahr so warm ist, dass eine Klimaanlage sinnvoller ist als eine Heizung. Aus diesem Grund leben die Paraguayos damit, dass im Winter im Haus eine warme Jacke und Winterstiefel angelegt werden. Für uns ist das total neu und im ersten Moment unverständlich. Nach etwas Reflektion aber absolut nachvollziehbar. Also haben auch wir die Jacke an, manchmal auch zwei. Und statt einem dünnen Shirt dann auch mal zwei oder drei übereinander. Zwiebeltechnik funktioniert hier sehr gut. Bei den Socken in den Schuhen wird es dann schon enger, im wahrsten Sinne des Wortes.

Da unsere Zeit in Encarnación langsam zu Ende geht, wir aber noch ein paar Highlights erkunden wollten, zogen wir los, um uns ein Auto zu mieten, da der Nahverkehr hier wirklich ein Nahverkehr ist. Ich hatte es ja in der letzten Woche schon geschrieben. Es gibt in der ganzen Stadt genau eine Autovermietung, die wir dann auch aufgesucht haben. Zu unserer Freude spricht man dort sogar recht gut Englisch. Mit einem strahlenden Lächeln erzählt uns Cyndia, dass sie überhaupt keine Fahrzeuge vor Ort hat. Ein Kollege aus Asunción bringt aber heute eines, welches reserviert ist. Sie meldet sich via WhatsApp bei uns, wenn wieder ein freies Auto bei Ihnen steht. Bis heute ist dies leider nicht passiert. Also bleiben die Besuche der Jesuiten Ruinen leider aus, sofern wir nicht von der nächsten Stadt aus dort hin fahren.

Hunger!

Dann beschäftigen wir uns lieber damit, was wir oder die Paraguayos am liebsten machen, nämlich Essen. Wer geht nicht gerne Essen? Und immer wieder beobachten wir, wenn wir hier durch die Gegend gehen, dass es so kleine Straßenstände gibt. Eigentlich sieht das eher aus wie ein Vorgarten, wo ein riesiger Grill drin steht und ein paar Tische stehen und Du denkst: „Aha, ist das jetzt ein Vorgarten oder doch eines von diesen kleinen Straßenrestaurants?“ Und Du siehst dann ein kleines Schild, manchmal auch etwas größer, selbst beschrieben, was darauf hinweist, dass Du hier typisch traditionelle paraguayische Speisen bekommst. Fleischspiesse, Würstchen, Rippchen und all die anderen Dinge, die Du auf dem Grill findest. Dann hält plötzlich ein Auto an, während Du immer noch darüber denkst, ob es wirklich ein Restaurant ist oder nicht doch der Garten einer Familie, denn es sitzen schon so viele große und kleine Menschen und essen. Dann ist da noch ein Tisch frei und man denkt sich, warum er nicht auch noch benutzt wird. Aus diesem kleinen Auto steigen dann viel zu viele Menschen aus, was in Europa gar nicht zulässig wäre, hier aber niemanden stört und sie gehen ganz zielstrebig auf das Grundstück zu, setzen sich an den Tisch und wenn noch ein paar Stühle fehlen, dann werden die von den Nachbartischen genommen, sofern sie denn frei sind.

Das Essen beginnt damit, das sich viel unterhalten wird, bis einer oder zwei zu dem riesigen Grill gehen und mit dem Grillmeister sprechen. In Windeseile werden viele verschiedene Dinge vom Grill auf Teller verfrachtet und dann auf dem Tisch verteilt. Alsdann wird das Fleisch im Kreise der Familie gegessen, ja förmlich zelebriert. Dies passiert natürlich auch in regulären Restaurants, sofern der Tisch nicht von den Mitarbeitern zugewiesen wird, werden in Windeseile von den gefühlten drei Autoladungen Menschen, die zu einer Familie gehören, die Tische zusammengeschoben und andere besorgen bereits die ersten Teller mit Essen, wenn es sich denn um Selbstbedienungsrestaurants handelt. In beiden Fällen dauert das Essen gefühlt mehrere Stunden, da immer wieder etwas neues zu Essen und zu Trinken auf den Tischen Platz findet. Dies ist der ganz normale Wahnsinn hier in Paraguay, dass die Familien, durchaus auch mit Zehn bis 14 Personen, sitzen und essen.

In den großen „Patio de Comidas“ in den Einkaufszentren, ein Bereich in den Shoppingcentern mit mehreren 100 Tischen und bis zu 15 verschiedenen Restaurants, wird es ganz genau so gehandhabt. Eine Familie mit 15 Mitgliedern überfällt die Fressmeile, sucht sich einen Bereich aus, wo sie gerne sitzen möchten und verteilt sich dann auf die verschiedenen Bestellbereiche, um sich dort individuell das Essen zu bestellen. Jeder also so, wie es es gerne möchte, der eine mag lieber Empanadas, der andere lieber Pasta und der nächste hat am liebsten ein großes Milanesa. Am Ende sitzen alle gemeinsam beim Essen. Für das Trinken ist meistens einer verantwortlich und besorgt dann Flaschenweise Softdrinks oder Saft in einer großen Karaffe.

In den Restaurants, in denen man einen Tisch zugewiesen bekommst, gibt es dann auch Tische für 20 oder mehr Gäste. Und dort kann es Dir passieren, dass Du an einen Tisch platziert wirst, an dem bereits eine große Familie speist. Das ist aber weder für die Paraguayos, noch für die Bedienungen ein Problem, also lass es nicht zu Deinem Problem werden und geniesse die Situation einfach. Möglicherweise kannst Du dort schon die ersten Kontakte zu den Einheimischen knüpfen, während Ihr vielleicht gemeinsam am Dessertbuffet steht. All dies funktioniert allerdings auch sehr gut, wenn das Essen à la carte bestellt wird. Und versuche nicht es mit Deutschland zu vergleichen, denn Du wirst sicherlich nicht das gleiche Ambiente erleben. Das Zelebrieren des Abendessens, wie es hier in Paraguay stattfindet, gefällt uns persönlich sehr viel besser, als das sterile  Pärchenessen in deutschen Restaurants.

Und dann war da noch…

…diese Reiseplanung. Eigentlich sitzen wir jede Woche erneut zusammen und gucken, wie und wo es für uns weitergeht. Ich glaube, ich freue mich wahnsinnig auf ein eigenes Fahrzeug, da wir dann nicht permanent erneut schauen müssen, wo wir gerne nächtigen möchten und vor allem wie wir dort hin gelangen.

Und so schweben wir dann immer wieder zwischen Unterkunftsuche und „wie kommen wir da hin“, wie weit entfernt ist es vom Busbahnhof, benötigen wir ein Taxi oder können wir laufen und dem „Lass uns mal nach einem eigenen Fahrzeug suchen“ hin und her. Zugegeben, bei schlechtem Wetter und gutem Internetzugang ist dies eine erfreuliche Abwechslung zueinander immer wieder zwischen mobile.de oder ebay.de oder den lokalen Onlinebörsen und airbnb, den Onlinepräsenzen der Buslinien oder sogar den Flugsuchmaschinen  hin und her zu wechseln. Auf die Dauer ist dies jedoch extrem anstrengend.

Wenigstens geht es nächste Woche dann weiter in Richtung Ciudad del Este, der Stadt des Ostens. Dort haben wir ein Hotelzimmer gebucht, da die Airbnb Unterkünfte deutlich teurer waren. Also, lasst Euch überraschen, was wir nächste Woche anschauen werden und Euch berichten wir natürlich darüber.

KW2018-27 – Als Vegetarier in Paraguay?

Selbst kochen oder Essen gehen?

Da wir in den letzten Wochen feststellen durften, dass es kaum einen Unterschied macht, ob wir selbst kochen oder essen gehen, gehen wir öfters auch mal zum Essen aus. Hier in Encarnación ist es sogar noch häufiger, als noch in Asunción. Woran das liegt? Wenn ich ganz ehrlich bin, ich kann es nicht begründen. Wir lernen dadurch aber auch einiges über die Ernährung der Paraguayer. Sehr gerne essen die Paraguayer Pizza, Hamburger, Milanesa (eine Art paniertes Fleisch, meistens mit einer Scheibe Käse und Tomate drauf), Empanadas oder Pasta. Oder sie essen gegrilltes Fleisch. Von einem Stand an der Strasse, oder in einer Churrascaria. Ein Grill Restaurant, in dem Fleisch an Spiessen gegrillt wird und dann in vielen Restaurants direkt am Tisch für den Kunden abgeschnitten wird.

In einer solchen Churrascaria waren wir nun auch am Dienstag. Mit dem Unterschied, dass das Fleisch dort nicht am Tisch abgeschnitten wird, sondern vor dem Grill. Wir waren mit der ersten Runde beschäftigt, als vor der Tür des Restaurants einige Fahrzeuge mit Blaulicht vorfuhren. Spontan sind einige Angestellte zur Tür gelaufen und alle Gäste haben sich zur Tür umgedreht. Herein kamen Polizisten und Militärs aus Paraguay und Argentinien, welche sich zu einem gemeinsamen Mittagessen getroffen haben. Nachdem diese Gruppe, beziehungsweise die „Chefs“, mit dem Essen fertig waren, wurde noch eine kleine Fotosession gemacht und so schnell wie sie kamen, sind sie wieder weg gewesen.

Warum schreibe ich nun von schlechtem Essen? Nun, in Europa haben wir in jeder Woche mindestens drei bis vier fleischlose Tage gehabt. Dies fällt uns nun hier verdammt schwer, da wir auf den Wochenmärkten oder in den Supermärkten bis auf Mais, Paprika, Zwiebeln, Tomaten und Kartoffeln wirklich keine anderen Gemüse finden können. Und wenn Du jetzt zufällig Vegetarier bist, dann würden wir uns freuen, wenn Du uns aus diesen Gemüsen ein paar tolle Rezeptvorschläge machen kannst. Aber in der Summe ist dies keine wirklich ausgewogene Ernährung.

Am Sonntag sind wir in einem Pastarestaurant gewesen. Zu Fuß dort hin, Pasta gegessen und danach für fast zwei Stunden am Strand im Sand gelegen, weil wir aufgrund dieser enormen Menge Weissmehl gar nichts mehr konnten. Wenn man das nicht gewohnt ist, dann schlägt das absolut auf den Magen, beziehungsweise das Verdauungssystem. Schön war das nicht.

Endlich wieder Regen und Wind

Total fasziniert sind wir von diesem Wind. Als Nordlichter, die wir nun einmal unbestritten sind, sind wir schon einiges in Sachen Wind gewohnt. Aber, dass der Wind durch die Häuser pfeifft, eisig kalt, ohne Heizung und ohne Widerstand, dass ist für uns echt ungewohnt. Und so schön unsere aktuelle Unterkunft auch ist, mit dem Blick auf den Fluss und die tolle Abendbeleuchtung, so hatten wir auch schon Wasser in der Unterkunft durch den starken Regen. 

Und was macht man bei Regen? Richtig, man arbeitet. Der Blog will geschrieben werden, die Fotos wollen sortiert werden, die Videos wollen gesichtet werden und wenn das erledigt ist, dann soll daraus auch noch ein neues Video entstehen. Und wer keine Lust auf Arbeiten hat, der bildet sich weiter. Entweder lernen wir also Spanisch, oder wir lernen wie man mit den Schnittprogrammen, oder den Bildbearbeitungsprogrammen besser umgehen kann. Oder wir bereiten weitere, noch geheime Projekte vor. Denn auch das sind Aufgaben, die einfach erledigt werden müssen.

Mit dem Colectivo durch die Stadt

Wir haben uns diese Woche dafür entschieden, dass wir uns die Stadt ein wenig genauer anschauen wollen.  So sind wir einfach in einen Bus eingestiegen und haben uns mitnehmen lassen, bis er nicht mehr weiter fährt. In Encarnación kostet die einfache Fahrt übrigens nur 2500Gs. Das sind umgerechnet ca. €0.36. Und auch hier spielt es dann keine Rolle, ob Du nur ein paar Meter fährst, oder aber von der Startstation bis zu Endstation. Unsere Unterkunft ist ziemlich in der Mitte einer Linie, also sind wir einfach mal los in Richtung argentinischer Grenze. In diesem Bereich von Encarnación sind sehr viele kleine Geschäfte, die allesamt ihre Waren anpreisen. Die Preise sind mehrheitlich in Peso angeschrieben, so dass wir nicht wirklich sagen konnten wie günstig oder teuer es ist. Aus der Schweiz kennen wir ja nun den extremen Einkaufstourismus, weil eine Zeit lang der Wechselkurs von CHF zu EUR extrem günstig für die Schweizer stand. Hier in Paraguay setzen die Grenzregionen anscheinend sehr auf die reicheren Argentinier, jedoch haben wir auch an den Wochenenden sehr wenige Autos mit argentinischem Kennzeichen gesehen. Es scheint fast so, als wäre der grenzübergreifende Einkauf hier nicht so weit verbreitet wie in Europa.

Als offensichtliche Touristen wurden wir folglich auch an jeder Ecke von Einheimischen angesprochen und uns wurden kleine Zettelchen vor die Nase gehalten. Werbende – in Hamburg auf dem Kiez sagt man Koberer – die ihre Provision erhalten, sofern wir mit dem Zettel in der Hand in das Geschäft gehen, für das geworben wird. Dabei wollten und wollen wir doch gar nichts kaufen. Wir haben alles bei uns was wir gerade benötigen. Eigentlich sogar noch immer etwas zu viel. Daran arbeiten wir aber bei jedem Koffer packen und unglücklicherweise auch bei jeder Wäsche. Das Phänomen der fehlenden Socken ergreift uns hier regelmässig. Dabei schauen wir immer sehr genau in der Waschmaschine nach, ob auch wirklich alles raus ist. 

Das Tereré-Experiment

Es heißt, man ist nicht in Paraguay gewesen, wenn man nicht wenigstens ein mal Tereré oder Mate aus einer typischen Guampa mit dem dazu passenden Trinkrohr, der Bombilla, getrunken hat. Wir wollten uns also diese Prozedur nicht nehmen lassen, haben verschiedene Anleitungen gesichtet, den Einheimischen dabei zugeschaut und es dann im Geheimen, in unserer Unterkunft, auf einen Versuch ankommen lassen.

Eine Tatsache ist, dass die Paraguayos sehr wenig bis gar nicht Rauchen, obwohl Zigaretten hier vergleichsweise günstig sind. Nachdem wir also alles vorbereitet hatten, den Tee nach Anleitung mit Wasser übergossen haben, kam der Moment der Wahrheit. Vorsichtig am Trinkrohr gesaugt und den ersten Schluck auf der Zunge verlaufen lassen. Die einstimmige Reaktion von uns beiden war: „Dann kann ich auch Rauchen. Wäh, schmeckt das nach Zigarette.“

Ich habe dann, mutig wie ich bin, noch ein paar mal nachgefüllt. Besser wurde es nicht, aber auch nicht schlimmer. Für uns steht jedenfalls fest, dass dieser paraguayische Trinkgenuss nicht in unser Repertoire der Rituale aufgenommen wird. Und wo wir schon bei Tee sind, so sind die verschiedenen Tee Sorten hier in Paraguay eher nicht mit denen vergleichbar, die wir aus Europa kennen. Ein, in großer Not, gekaufter Earl-Grey-Tee schmeckte mit einem Schuss Kuhmilch ungefähr genau so wie pure Hafermilch. Für die eingangs erwähnten Vegetarier ist das möglicherweise eine willkommene Abwechslung. Wenn aber sonst auch immer nur das gleiche Gemüse auf dem Teller liegt, dann ist es auch damit schnell wieder vorbei.

 

Die weitere Planung

Was wir wirklich unterschätzt haben: die Reiseplanung. Natürlich wussten wir vorher schon sehr genau, dass wir eine Weltreise machen möchten und nicht eine Paraguay Reise. Aber selbst hier in Paraguay Unterkünfte zu finden, die einen nicht das halbe Vermögen kosten, dazu noch so liegen, dass man auch mal etwas unternehmen kann, ist schon kompliziert genug. Hinzu kommt der, hier in Paraguay, beinahe übermäßig strapazierte Ausspruch: Hüte Dich vor Sturm und Wind, und Deutschen, die im Ausland sind. Geht es nur nach diesem Ausspruch, darf man keinem Deutschen trauen, der im Ausland sein Geschäft machen möchte. Möglicherweise gibt es hier in Paraguay jedoch einen Schlag Menschen, die sich so gut vernetzt haben, dass immer die gleichen Empfehlungen ausgesprochen werden, damit ein paar kleine Provisionen fliessen können. Beweisen können wir das nicht.

Wir haben also ganze zwei Tage damit verbracht, um zu schauen, wohin wir als nächstes reisen möchten. Denn ein paar feste Termine haben wir in Europa; was dazwischen kommt, wissen wir immer noch nicht genau. Bestimmt finden wir noch heraus, wohin es gehen soll. Es ist wirklich auch Arbeit, die da zu erledigen ist, für die wir nicht bezahlt werden.

Neben den ganzen mittel- und langfristigen Planungen haben wir uns dann auch noch um die kurzfristigen Dinge gekümmert. In der nächsten Woche werden wir definitiv mit einem Auto umher fahren und ein paar touristische Orte ansteuern. Lass Dich überraschen, was es alles zu sehen gibt in Paraguay.

KW 2018-26 – Wieder so eine kurze Woche?

Arbeit, Arbeit, Arbeit. So ähnlich sah diese Woche für uns aus. Da das Wetter hier im Winter eher durchwachsen ist, konnten wir viel Zeit damit verbringen, die Dinge zu erledigen, die in den letzten Wochen Aufgrund Krankheit, Busfahrten oder anderer Ausflugsaktivitäten liegen geblieben sind. 

Die neue Stadt haben wir noch nicht wirklich angeschaut bisher. Und wir sind schon seit Donnerstag der Vorwoche hier. Sicher ist jedoch, es ist hier sehr viel sauberer als in Asunción. Unser Apartment ist wunderschön und bietet einen tollen Blick auf den Rio Paraná.

Videos schneiden ist arbeiten

Im April waren wir mit einem PickUp mit Absetzkabine unterwegs. Hier haben wir weit über 5 Stunden Videomaterial aufgenommen. Daraus dann ein einziges, kurzes und informatives Video zu erstellen, war meine Aufgabe für das Wochenende. Und es hat auch ziemlich lange gedauert, bis es fertig war. Ja, es ist Arbeit so ein Video zu erstellen. Damit habe ich nicht gerechnet. Und ich ziehe meinen Hut vor all den Bloggern, die jede Woche bis zu vier Videos erstellen und ihrer Followerschaft präsentieren.

Wusstest Du, dass wir auch einen Youtube Kanal haben? Hast Du uns denn auch schon abonniert? Nein? Dann aber schnell nachholen. Du findest uns auf Youtube, indem Du nach everywhere-travellers suchst, oder Du klickst oben in der Titelleiste auf das kleine Youtube-Icon. Du findest dort, zum jetzigen Zeitpunkt, zwar noch nicht so wahnsinnig viel. Wir sind aber dabei, noch weiteren Content für Dich zu erzeugen.

 

Ein Tag am Strand

Mittwoch hatten wir Sonnenschein ohne Regen, also beschlossen wir ein wenig die Stadt zu erkunden. Nachdem wir zum Mittagessen in einer Pizzeria waren, sind wir weiter in Richtung Rio Paraná gegangen und haben dort einen recht großen Strand gefunden. Ich konnte es erst gar nicht glauben, aber er ist wirklich schön. Sauber, frisch geharkt und recht breit. Am Rande des Strandes befinden sich immer wieder kleine Bars, Restaurants und Eisdielen. Im Sommer wird es hier wirklich schön und sehr wahrscheinlich auch voll sein. Immer wieder versuchen wir unsere Augenblicke auch mit der Kamera für Dich festzuhalten. Oftmals funktioniert dies aber noch nicht so, wie ich es gerne hätte. 

Wir möchten so gerne teilen, was wir sehen. Wenn Du weisst, wie das geht und uns da etwas Nachhilfe geben kannst, dann schreibe uns an. Per E-Mail, Youtube oder Facebook kannst Du uns jederzeit erreichen.

Argentinien, so nah

Vom Strand aus betrachtet, trennt uns nur noch eine Brücke von Argentinien. Entsprechend viele Autos mit argentinischer Zulassung fahren hier über die Straßen. Einkaufen ist hier entsprechend günstiger als dort. Die Schweizer kennen das, zumindest in den letzten paar Jahren. Aber all dies kann sich jederzeit wieder ändern.

Und so haben wir dann, nachdem auch der Donnerstag ein recht arbeitsamer Tag gewesen ist, wir viele neue Dinge gelernt haben und wieder einmal viel zu schnell der Tag vorbei ging, am Freitag einen Faulenztag eingelegt. Am Nachmittag sind wir ins beste Eiscafé der Stadt gegangen und haben einen Freund getroffen. Ich übertreibe nicht, wenn ich schreibe, dass Du so ein Eiscafé noch nicht gesehen hast. Und falls doch, dann weisst Du was ich meine, denn es ist Dir bestimmt genau gleich ergangen.

Im Mako’s nimmt man sich sein Eis selbst. Als erstes nimmst Du Dir einen Eisbecher in der Größe Deiner Wahl. Dann kannst Du diesen Eisbecher mit den Eissorten befüllen, die Dir gerade am liebsten sind. Dazu gibt es die verschiedensten Sirups oder Streubeilagen. Ganz zum Schluss wird der Becher gewogen und bezahlt.

Zur Krönung der Woche gab es dann noch das beste Sushi, was wir bisher, hier in Paraguay, gegessen haben. Verschiedene Sashimi, Maki, Nigiri oder California Sushi. Sogar in Tempura gebackene Sushi waren mit dabei. Insgesamt 50 Stück, wobei es 8 verschiedene Sorten waren. Wenn Du also einen Tipp für ein wirklich gutes Japanisches Restaurant in Paraguay suchst, dann frage uns einfach.

Weitere Pläne in der Region

Für den Bereich Encarnación stehen noch Besuche von Hohenau und verschiedenen Museen an. Da wir nicht genau wissen wie das Wetter wird, können wir auch nicht genau sagen, was wir wann besuchen werden. Zudem wir uns noch die Anfahrten organisieren müssen, denn die Colectivos fahren hier nicht so in die umliegenden Gegenden wie in Asuncion.

KW 2018-25 – Eine neue Perspektive

Die leere Altstadt

Am Sonntag war in Paraguay „Dia del Padre„, also Vatertag. Von unserem Gastgeber bin ich in der Küche mit einem großen Strahlen begrüsst worden. „Alles Gute zum Vatertag für Dich und für mich“ hat er mir entgegen geschmettert. Selbstverständlich auf Spanisch, was Sandra und ich inzwischen immer besser verstehen. Das Gefühl für die Sprache kommt mit jedem Tag mehr.

Wir haben uns für den heutigen Tag in der Altstadt mit einem Paar verabredet, welches wir kürzlich kennenlernen durften. In dieser Woche war für uns wieder einmal ein Wohnungswechsel angesagt. Da wir von Asunción nach Encarnación reisen wollten, mussten wir uns also auch noch ein Busticket kaufen. Die Fernbusse sind, im Gegensatz zu den Stadtbussen, nämlich nicht direkt im Bus zu bezahlen. Es ist quasi wie in Deutschland mit der Fernbahn. Das Ticket wird am Schalter gekauft und gilt dann für diese bestimmte Fahrt.

Ein Taxi stand – wie unsichtbar bestellt – bereits vor der Türe parat. Unsere Vermieter haben Besuch bekommen. Wir haben also dieses Taxi belegt und uns zum Terminal de Busses fahren lassen. Ein ganz normaler Busbahnhof, wie ihn die meisten Großstädte auch haben. Die Fahrkarte ist ähnlich groß, wie ein Flugticket, nur nicht ganz so stabil. Sie ist ja auch nicht aus leichtem Karton, sondern aus dünnem Papier. Und man verliert sie besser nicht, denn es gibt nur diese eine. Ob sie irgendwo registriert ist, weiß ich nicht. Könnte schon sein, denn sie wird von einem Computer gedruckt. Interessanterweise wird dann die Sitzplatznummer von Hand auf dem Ticket vermerkt. Manchmal darf man sich wirklich wundern. 

Ach ja, fast hätte ich es vergessen: es gibt ca. 20 verschiedene Busunternehmen, von denen wenigstens die Hälfte die Verbindung Asunción-Encarnación bedient. Jetzt ist also die Frage, welches Unternehmen wir wählen sollen. Sandra hat sich vorher via Internet das notwendige Wissen über die möglichen Unternehmen angeeignet und die, zeitlich, für uns beste Verbindung heraus gesucht. Da hier in Paraguay sehr vieles, sehr teuer ist, bin ich einfach nach dem Motto verfahren: Wenn das Unternehmen sich vier Schalterplätze leisten kann, dann sind die Busse auch gut.

Der Busbahnhof

Vom Busterminal sind wir dann mit dem nächstbesten Bus in Richtung Altstadt gefahren. Dummerweise haben wir den Bus direkt an der Ampel anhalten wollen, was der Fahrer mit einem leicht grimmigen Gesichtsausdruck quittiert hat. Keine 20 Meter weiter ist doch die Bushaltespur, wo er so oder so angehalten wäre.

Die Fahrt ging weiter und wir waren sehr erstaunt über die fast leeren Straßen. So kannten wir die Stadt bisher noch nicht. Also mit wenigen Autos schon, aber so ganz ohne Autos? Ja, ist auch nicht ganz richtig, aber es fühlte sich so an. Wir konnten auf den Straßen gehen ohne Angst zu haben, dass ein Autofahrer uns anhupt. Habe ich schon erzählt, dass ich über die Hupe in Paraguay noch einen separaten Bericht machen möchte?

Also haben wir uns ein Restaurant gesucht – ja, wirklich gesucht – um etwas zum Mittag zu bekommen. Dies war dann nämlich doch nicht so einfach wie gedacht. An jedem Tag bekommt man an jeder Ecke etwas zu Essen, nur am Vatertag ist fast alles geschlossen. So haben wir also eine große Runde gedreht, um zu sehen, was alles geöffnet hat. Und es war nicht viel. Von den bekannten Burger-Ketten abgesehen, haben wir kaum ein anderes Restaurant gefunden. Also sind wir in ein Burger-Restaurant gegangen, welches keiner der in Europa ansässigen Ketten angehört. Und was soll ich euch sagen, das Essen war sehr gut. 

Der Sonnenuntergang

Unser ursprüngliches Motiv für diesen Ausflug war ja der versprochene Sonnenuntergang am Fluss. Wir hatten uns also mit dem befreundeten Pärchen getroffen, einen Kaffee getrunken und sind zur rechten Zeit herunter zur Costanera, der Uferstraße am Fluss, gegangen. Gemäß unserem Reiseführer wird diese Straße am Sonntag Abend für den Fahrzeugverkehr gesperrt und es gibt einen Haufen Verkaufsstände für alle möglichen Leckereien. Kurz gesagt, die Autos sind noch gefahren und die Leckereien beschränken sich auf Churros und Popcorn. Diese dafür dann alle paar Meter, also verhungern wird man bestimmt nicht, sofern man auf Süßes steht. Aber Fotos, wie sie von anderen Blogs bekannt sind, konnten wir nicht machen. Dafür war es viel zu bewölkt in Argentinien. Argentinien? Ja natürlich. Denn von Asunción aus ist man in nur 30 Minuten Autofahrt in Argentinien. Einmal schnell über den Rio Paraguay, dann links abbiegen und über die Grenze fahren.

Am Dienstag sind wir zum Shopping Mariscal gefahren, da dort ein Wochenmarkt in der Tiefgarage stattfinden sollte. Und tatsächlich, auf dem Parkdeck war ein kleiner, feiner Wochenmarkt mit ca. 50 Ständen, die alles verkauft haben, was benötigt wird. Obst, Gemüse, Fleisch, Backwaren, Medikamente, Getränke, einfach alles. Die Qualität von Obst und Gemüse ist auf diesem Wochenmarkt übrigens sehr viel besser als in den üblichen Supermärkten. Wenn Du also in Paraguay frisches und gutes Obst und Gemüse haben möchtest, dann auf einem Wochenmarkt und nicht im Supermarkt. Das waren wir aus der Schweiz anders gewohnt. Jetzt, da wir es wissen, können wir anders planen.

Cirque du Soleil

Kaum, dass wir aus dem Shoppingcenter heraus gekommen sind, haben wir von der Straße schon laute Musik gehört. Wir haben auf dem Wochenmarkt etwas zu Essen gekauft und wollten dieses dann auch bald verzehren. So sind wir in Richtung der Musik gewandert und haben einen langen roten Teppich gesehen. Einige Menschen standen davor oder darauf und die Musik kam von genau dort. Auf einer Bank waren noch Plätze frei, diese haben wir dann genutzt um zu essen. Wir waren gerade fertig mit essen, als die Musik eine Pause gemacht hat und eine kleine Gruppe Menschen einen Kreis formiert hat. In der Mitte ein Tänzer mit einer Break-Dance Show, die Gruppe war am klatschen. Und dann fing die Musik wieder an. Die kleine Gruppe hat sich neu aufgestellt und fing an zu tanzen. Von den Seiten sind weitere Tänzer hinzugekommen und wir haben eine sehr tolle Choreografie angeschaut. So beschlossen wir noch etwas zu bleiben. Diese Show durften wir etwas später nochmals sehen. Und nach einer gefühlten Ewigkeit ist ein Bus angehalten und ein paar Artisten vom Cirque de Soleil hat auf dem roten Teppich ein paar Kunststücke präsentiert. Wir waren unverhofft in einer Werbeaktion gelandet. Was für ein tolles Erlebnis.

Der Reisetag

Mittwoch war nun endlich unser Reisetag. Wir haben all unsere Dinge in den Koffern und Rucksäcken verstaut, das Zimmer aufgeräumt und unser Geschirr gewaschen. Unsere Gastgeber sind leider bereits am Montag nach Argentinien verschwunden, so dass wir uns nicht einmal mehr verabschieden konnten. Ihr House-Keeper hat uns dann die Last des Schlüssels abgenommen und uns ein Taxi zum Busterminal bestellt. Viel zu früh waren wir um 9 Uhr schon dort. Und der Bus fuhr erst um 12 Uhr. Irgendwer hat vergessen an der Uhr zu drehen. Wir konnten also die Busse beobachten, die dort alle 30 Minuten abfuhren. Fast neue, waren selten, oder deutlich ältere Busse fuhren dort von den 25 Bussteigen ab. Was für ein Bus erwartete uns also?

Mit meiner Theorie, dass ein Busunternehmen mit vier Schalterplätzen auch mehr Geld hat, lag ich absolut richtig. Es kam ein fast neuer Doppelstock Bus mit vier Achsen an den angegebenen Halteplatz. Das Gepäck verstaut und ab in das Oberdeck. Die Plätze 3 und 4 waren unsere. Also direkt vorn an der Scheibe. Zum Glück, und zum Leidwesen von Sandra. Das Fahren in Paraguay macht manchmal durchaus Angst. Zum Beispiel dann, wenn auf der zweistreifigen Straße, bei Tempo 90Km/H, bis auf zwei Meter aufgefahren wird, um dann, mit einem Geschwindigkeitsüberschuss von 5Km/H, am Berg, mit Gegenverkehr in 700 Metern, an einem 21 Meter langen LKW vorbei zu schleichen. Kurz gesagt: wir haben überlebt und die Kamera auch. Nach ziemlich genau 6 Stunden Fahrtzeit sind wir dann in Encarnación angekommen. An Board gab es Verpflegung und einen Kinofilm. Keinen aktuellen, aber einen auf Englisch mit Spanischem Untertitel, ein paar Deutschsprachigen Sätzen und etwas Spanisch, was jeweils in Englisch untertitelt wurde.

Mit dem Taxi wollten wir dann zu unserer neuen Unterkunft fahren. Doof ist, wenn weder Du, noch der Taxifahrer wissen, wie man da hin kommt. Unser Navi wusste es schon, der Taxi Fahrer konnte damit jedoch nichts anfangen. Und auch auf unser Gestikulieren hin, konnten wir ihn nicht zum Weiterfahren überreden. Also habe ich den Host angerufen und den Taxifahrer mit ihm sprechen lassen. Danach ist er dann genau so gefahren, wie das Navi es auch wollte. Da er das Taxameter nicht angeschaltet hatte, war ich schon auf Verhandeln eingestellt. Er hat das Gepäck ausgeladen und nannte einen Preis, der für mich angemessen war. Auch Sandra hat nicht widersprochen, sondern bezahlt.

Enrique, unser neuer Host

Ich habe dann noch eine Nachricht von Enrique bekommen, dass er in 30 Minuten zu Hause sein wird. Seine Eltern würden uns jedoch hineinlassen. Sie sprechen nur kein Englisch, geschweige denn Deutsch. Für uns war das absolut ok, denn wir sind Gast und wollen hier lernen. Also lernen wir auch Spanisch, um die Menschen zu verstehen. Wir sind, wie auch schon zuvor, sehr höflich und freundlich empfangen worden. Uns wurde die Unterkunft gezeigt und wir haben uns sogar schon unterhalten können. Zugegeben, echter Small-Talk umfasst mehr Worte, aber ich denke, dass es darauf nicht ankommt. Wir dürfen die komplette obere Etage für uns beanspruchen. Sogar den Grill dürften wir benutzen, wenn wir wollten.

Ca. drei Stunden später war Enrique dann auch da und hat gefragt, ob alles okay wäre. Dies konnten wir bestätigen und hofften, dass er keine weiteren Fragen mehr stellen würde, denn wir waren müde und wollten nur noch schlafen. Unser gelerntes vom Tag: 30 Minuten können auch mal 3 Stunden sein. Völlig normal in Paraguay.

Am nächsten Tag sind wir zu Fuß in Richtung Supermarkt, um uns mit den Notwendigkeiten des Lebens zu versorgen. Da wir in Asunción gelernt haben, dass es auf Wochenmärkten das bessere Obst und Gemüse gibt, sind wir am Nachmittag noch zum Wochenmarkt gefahren. Und hier ist es wie scheinbar überall in Paraguay, eine Bushaltestelle ist dort, wo Du gerade stehst, beziehungsweise aussteigen möchtest.

Dieser Wochenmarkt war jedoch bei weitem nicht so schön – optisch, wie auch olfaktorisch – und hatte auch nicht die beste Auswahl. Dafür war er sehr günstig. Wir haben Zutaten für eine komplette Mahlzeit für nicht einmal €1.50 gekauft. Im Supermarkt hätten wir mehr bezahlen müssen dafür.

Der Sonnenuntergang

Auf dem Heimweg hatten wir einen brennenden Himmel, alle Hände voll mit Tragetaschen und nur die Telefone zum Fotografieren dabei. Und so haben wir uns dann vorgenommen, dass wir am nächsten Abend zum Fluss gehen und ein paar tolle Fotos machen werden. So war dann der Freitag, mal wieder ein Arbeitstag und am Abend sind wir hinaus, um Fotos und Videos zu machen. Hier eine kleine Auswahl.

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