KW2018-33 – Ein neues Auto

Zurück nach Europa

Nachdem wir uns vor über zwei Wochen bei Euch verabschiedet haben, um eine kleine Auszeit zu nehmen, möchte ich euch nun erzählen, was uns dazu bewogen hat, was wir in dieser Zeit gemacht haben und wie es weiter gehen wird.
In der Nacht vom 31. Juli auf den 1. August sind wir von Paraguay zurück nach Zürich geflogen. Selbstverständlich war es keine spontane Buchung, sondern ein seit vier Wochen geplantes Umplanen unserer Reise. Nachdem bei Sandra die bestehende Chlor Allergie so starke Ausmaße angenommen hat, dass ich von vielen auf der Straße angeschaut wurde, als würde ich meine Frau misshandeln, mussten wir etwas unternehmen. Nein, selbstverständlich wird Sandra nicht von mir misshandelt, außer sie möchte es gerne so haben. Aber rund um die Augen ist die Entzündung der Haut so stark zu sehen, dass die Sonnenbrille Ihr liebstes Accessoire war. Daher mussten wir handeln. Bereits in Encarnación haben wir also den Flug nach Europa gebucht und alles weitere organisiert. Unsere Freundin hat uns vom Flughafen abgeholt und wir durften einige Nächte bei ihnen schlafen.
Viel zum Schlafen sind wir jedoch nicht gekommen, denn wir durften so viel von unserer Reise erzählen, dass die Nächte eher kurz waren. Immerhin war der Jet-Lag nicht so stark zu spüren, wie wir es erwartet haben. Den Flug über haben wir nämlich durchgemacht. Natürlich war das echt nicht unser Ding, aber immer noch besser, als diese Zeitverschiebung mühsam in mehreren Tagen aus dem Körper zu bekommen. Unsere Freunde kamen wirklich kaum zu Wort und so sollte es jedem anderen auch ergehen, der von unseren ersten drei Monaten erfahren wollte.

Finden wir hier die Erholung?

Sandra’s Haut, unsere Dauererkältung und der Stresspegel haben uns dazu bewogen einen etwas anderen Weg einzuschlagen, als es die Mehrheit aus unserem Freundeskreis machen würde. Wir haben eine 7-tägige Pancha-Karma Kur in einem der besten Ayurveda Ressorts Europas gemacht. Für uns hieß das, dass wir uns um die Zubereitung unserer Speisen nicht kümmern mussten, dass wir täglich ein bis zwei unglaublich tolle und intensive Massagen erhielten und wir in ganz vielen Saunagängen ganz viel Entspannung finden durften. Diese tolle Ruhe und die Energie des Ressorts führte dazu, dass wir in den sieben Tagen durchaus auftanken konnten. Sandra’s Hautirritationen sind zwar nicht verschwunden, sie sind aber so weit abgeklungen, dass sie auch wieder ohne Sonnenbrille unter die Menschen gehen kann.
Bei mir führte die Kur dazu, dass ich jetzt ein unglaublich tolles, aber auch teures Stoffwechselproblem bekommen habe. Meine Hosen, sofern sie denn den Weg nach Europa gefunden haben, waren alle zu groß. Und auch bei Sandra beginnt der Körper langsam auf die Veränderung in der Ernährung und das bessere Stressniveau zu reagieren. Dieser Weg ist total schön und er darf genau so weiter gehen. Unsere Erkenntnisse über uns, unsere Körper und das, was in und um uns herum passiert, sind wirklich Gold wert.
Nun war diese eine Woche leider sehr schnell vorbei, aber uns ist jetzt schon klar, dass wir in genau diesem Ressort, spätestens im nächsten Jahr, erneut eine Pancha-Karma Kur machen werden. Einfach so, weil es uns so gut getan hat.

Die Suche nach …

Schon vor über einem Jahr haben wir auf Facebook darüber geschrieben, dass wir für Europa gerne einen eigenen fahrbaren Untersatz haben möchten. Nach verdammt vielen Experimenten und Gedankenspielen in den letzten Jahren konnten wir bereits in Paraguay eine Entscheidung für einen bestimmten Fahrzeugtyp fällen. Jetzt galt es nur noch unser Fahrzeug zu finden. Also haben wir mehr Zeit auf den einschlägigen Fahrzeugbörsen verbracht, als auf anderen Internetseiten. Und wir sind am Ende fündig geworden. Auch wenn es nicht der 100% Treffer ist, so ist es zumindest ein 90% Treffer, denn er bietet alles, was wir am Ende des Tages benötigen. Die fehlenden Extras wie zum Beispiel eine Klimaanlage oder eine Standheizung können entweder nachgerüstet werden, oder sind vom Stellenwert her so klein, dass sie durchaus auch fehlen dürfen.
Unser Neuer ist ein VW Transporter aus 1998, mit einem Allradantrieb ausgestattet und wurde bereits vom Vorbesitzer für eine bessere Geländegängigkeit moderat Höher gelegt. Der bestehende Innenausbau entspricht zwar nicht dem, den wir gerne hätten, aber das ist nun etwas, was man anpassen kann. Dies wird also eine unserer Aufgaben für die nächsten Wochen. Unsere Blogger-Kollegen Patrick und Tascha von pataschasworld.com haben Ihren Van in nur 30 Tagen ausgebaut und dies teilweise auf Video festgehalten. Ob wir es wohl schaffen schneller zu sein? Die Größe der Fahrzeuge ist durchaus vergleichbar. Ich würde sagen: Challenge accepted. Wie genau der Van von Pataschas aussieht, dass kannst Du hier nachlesen: Vom Lieferwagen zum Campervan
Aber nicht so schnell. Wir wussten bereits in Encarnación, dass wir einen VW T4 haben möchten und ich habe natürlich direkt angefangen nach entsprechenden Fahrzeugen zu suchen. Immer wieder habe ich Benachrichtigungen erhalten, dass ein neues Fahrzeug inseriert wurde und immer wieder sind auch Fahrzeuge verkauft gewesen, die ich mir eigentlich gerne angeschaut hätte. Nur waren wir halt mehrere tausend Kilometer entfernt und konnten uns keinen der Bulis anschauen. Sandra hat mich zwar immer wieder – zu Recht – ausgebremst, aber ich wollte trotzdem am liebsten schon von Paraguay aus einen T4 gekauft haben.
Während unserer Pancha-Karma Kur haben wir dann tatsächlich auch einen Digital-Detox gemacht und unsere Laptops, Tablets und Smartphones in der Tasche gelassen, so dass ich absolut den Überblick verloren habe über die noch verfügbaren Fahrzeuge. Aber es tat mir echt mal gut auch ein wenig Offline zu sein. Wieder zurück bei unseren Freunden in der Schweiz habe ich dann Mails geschrieben, telefoniert und versucht die Verkäufer zu erreichen. Und dann stand er als neues Fahrzeug da: Schwarz, Allrad, Differentialsperre, höher gelegt, Geländereifen, getönte Scheiben, Klimaanlage und Standheizung. Der Buli, den wir haben wollten, denn bis auf den Tempomaten war alles im Bus verbaut, was auf unserer Wunschliste stand. Schnell ein E-Mail geschrieben, genau so, wie der Verkäufer es gewünscht hat. Und dann – keine Reaktion. Ganze drei Tage lang. Während dieser Zeit haben wir uns dann dazu entschieden den weißen Transporter zu kaufen, den wir jetzt hier stehen haben. Mit der Bahn durch halb Deutschland gereist, festen Willens mit dem Bus wieder zurück zu fahren. Und so war es dann auch. Also kann das Abenteuer Auto jetzt beginnen. Wir werden berichten und versuchen alle Arbeiten auf Video festzuhalten. Damit dürfte auf Dir klar sein, was wir in der nächsten Woche machen werden, oder nicht?

KW2018-30 – Was uns sonst noch aufgefallen ist

Was gibt es in Shoppingzentren?

Die Welt der Einkaufszentren ist eine ultimative Vergleichsmöglichkeit zwischen unterschiedlichen Kontinenten, Ländern, Städten, Kulturen und Lebensweisen. Wenn einmal von einem großen schwedischen Möbelhaus abgesehen wird, dann sind Kaufhäuser alle identisch. Auch hier in Paraguay. Es gibt eine riesige Warenauslage und man kann dort kaufen. Bei besagtem Möbelhaus gibt es jedoch zusätzlich ein Restaurant und eine Kinderbetreuung. Schauen wir uns nun die Einkaufszentren an, dann wird es schon etwas differenzierter. Es gibt in Europa Einkaufszentren mit gratis Parkplätzen, welche mit Restaurants, welche mit einer Spielecke für kleine bis mittlere Kinder, welche mit Kino oder Supermarkt. Aber gibt es all diese Punkte auch in einem Einkaufszentrum? Ja! Nicht nur in einem, sondern in fast jedem. Jedenfalls hier in Paraguay. Und nicht nur das. Die Spielecke für die kleinen bis mittleren Kinder werden hier soweit ausgebaut, dass sogar die großen Kinder, also die Väter, gemeinsam mit den kleinsten spielen können, während die Frauen dem Shopping fröhnen. Wirklich alle oben stehenden Punkte vereint.
Wir verstehen aktuell nur nicht so genau, wofür es hier in Paraguay so viele, so große Einkaufszentren gibt, denn die Preise der feilgebotenen Waren sind doch eher hoch, während das durchschnittliche Einkommen tendenziell nicht so hoch ist. Dementsprechend sieht es auch in den Einkaufszentren aus. Viele sind von Montag bis Freitag nahezu leer gefegt. Selbst am Abend. Am Wochenende hingegen findest Du in den Restaurant-Etagen, ja eine ganze Etage nur mit Restaurants, kaum mehr einen Sitzplatz und die vollbesetzte Kinderlokomotive fährt mitten durch. An Unterhaltungswert sind die Shoppingzentren in Paraguay kaum mehr zu überbieten und so manches europäische könnte von den hier gebotenen Dingen wirklich profitieren, sofern es diese selbst anbietet.

Was ist denn in der Spielecke?

Naja, Spielecke ist vielleicht untertrieben. Es sind mehrere Dutzend Quadratmeter bis hin zu einer halben Etage die dafür eingeplant sind. Neben kindgerechten Spielautomaten, Tischfußball und Malplatz gibt es auch ferngesteuerte und selbstlenkbare Fahrzeuge für die Kids. Also solche, wo die Kinder drin oder drauf sitzen und dann selbst fahren können. Und falls das Kind noch nicht alt genug ist, dann gibt es zu den Fahrzeugen noch eine Funkfernbedienung, so dass der Papa mit dem Kind spazieren fahren kann. Neben den einfachen Autos für ein Kind sind auch Konstruktionen für zwei große Kinder oder sogar Erwachsene mit dabei. Transformer-Fahrzeuge oder seltsam anmutende Fahrzeuge, die aus einem Hollywood Film stammen könnten.

Die Wasserfälle in Paraguay

Ja, nicht nur Paraguay, sondern auch die angrenzenden Länder. Im speziellen rund um Ciudad del Este. Wenn Du eine Tour durch diese Gegend machen möchtest, dann empfehlen wir Dir unbedingt erst die Salto Monday und einige weitere kleinere anzuschauen, bevor Du Dich auf die Iguazu Falls stürzt, denn nach denen sieht alles andere wirklich langweilig aus. Wir haben nämlich tatsächlich erst die größten Wasserfälle der Welt angeschaut und sind erst danach zu dem Wasserfall in Paraguay gegangen. Der ist wirklich winzig im Vergleich. Wichtig: Wenn Du den Salto Monday auch von unten sehen möchtest, dann musst Du beim Eingang direkt ein Ticket für den Aufzug mit kaufen. Denn zu Fuß kommt man nicht hinab und ohne Ticket wird man nicht gefahren, denn der Aufzug ist bedient.
Und grundsätzlich musst Du darauf achten, wie die aktuelle Feriensituation hier aussieht, denn wenn Ferien sind, sind die Einheimischen natürlich auch unterwegs zu diesen Orten und dann wird es schnell sehr voll. Der beste Zeitpunkt für die Iguazu-Falls ist angeblich im Januar bis März, also im Hoch- bis Spätsommer. Wenn Du dann hier bist, vergiss nicht die ND-Filter einzupacken. Ein guter Pol-Filter könnte Dir auch noch helfen die gewünschten Bilder noch besser hinzubekommen.

Die Geschichte mit der Hupe

So oft habe ich schon davon erzählt, dass ich zu der Autohupe noch etwas schreiben möchte. Generell gelten hier in Paraguay sehr ähnliche Verkehrsregeln wie in Westeuropa. Für Dich sind also sehr wenige neue Dinge zu beachten. Eine der wichtigeren Anpassungen für Deutsche Autofaher: auf den Schnellstraßen (Rutas) besteht Lichtpflicht, die auch sehr streng kontrolliert wird. In den Städten muss hingegen nicht mit Licht gefahren werden. Und wenn ich schreibe, es muss nicht mit Licht gefahren werden, dann meine ich es auch genau so. Es muss nie mit Licht gefahren werden. Also auch nicht in der Nacht. Immerhin fahren die meisten in der Nacht mit Licht, aber sei darauf gefasst, dass Dir ein Auto ohne eingeschaltetes Licht begegnen wird. Solange der Fahrer noch ausreichend sieht, wird er sein Licht nicht nutzen. Denn gesehen werden scheint nicht so wichtig zu sein.
Sehr viel wichtiger als das Licht ist hier nämlich die Hupe. Schauen wir uns erst einmal an, wie die Situation mit der Hupe in den Ländern aussieht, in denen wir bisher gelebt haben:

§16 StVO

(1) Schall- und Leuchtzeichen darf nur geben,
1. wer außerhalb geschlossener Ortschaften überholt (§ 5 Absatz 5) oder
2. wer sich oder Andere gefährdet sieht.

ART. 29 VRV

1) Der Fahrzeugführer hat sich so zu verhalten, dass akustische Warnsignale oder Lichtsignale möglichst nicht notwendig sind. Er darf solche Signale nur geben, wo die Sicherheit des Verkehrs es erfordert; dies gilt auch für Gefahrenlichter.
2) Der Fahrzeugführer hat akustische Warnsignale zu geben, wenn Kinder im Bereich der Strasse nicht auf den Verkehr achten und vor unübersichtlichen, engen Kurven ausserorts.

In beiden Ländern wird relativ streng darauf geachtet, dass oben stehende Regeln auch eingehalten werden. Dennoch kommt es vereinzelt vor, dass ein Autofahrer sich nicht an diese Regeln hält und dafür auch nicht bestraft wird.
Hier in Paraguay ist es etwas augenscheinlich anders. Gehupt wird, wenn es in das aktuelle Gemütsprofil des Fahrers passt. Also zum Beispiel wenn vor dem Auto noch fünf bis zwanzig weitere Autos stehen, obwohl aus Sicht des hupenden Fahrers die Straße frei ist. Gehupt wird auch, wenn der männliche Fahrer am Straßenrand ein „Objekt der Begierde“, in der Regel eine attraktive Frau, sieht und er deren Aufmerksamkeit erhaschen möchte. Dies wird sogar unabhängig davon gemacht, ob die eigene Ehefrau, oder gar die ganze Familie mit im Auto sitzt. Und je knapper die Bekleidung, je jünger die Frau, desto häufiger und intensiver wird die Hupe verwendet, egal wie alt der Fahrer ist. Selbst 70-zig jährige Fahrer hupen einer Schülerin im Minirock mit bauchfreiem Shirt hinterher.
Fußgängerüberwege oder im Volksmund auch Zebrastreifen genannt haben in den meisten, wenn nicht gar in allen, europäischen Ländern für den Fahrzeuglenker die Verpflichtung, dass er an einem solchen das Fahrzeug zum Stillstand bringen muss, wenn ein Fußgänger die Straße überqueren möchte. Hier gibt es auch Zebrastreifen. Und die Geschichte könnte hier auch schon zu Ende sein. Gemäß Gesetzgebung sind auch hier die Autofahrer verpflichtet, stehen zu bleiben und den Fußgängern Vorrang zu gewähren. Für Asunción gibt es gar eine Strafe für Fußgänger, wenn diese die Straße nicht an einem Zebrastreifen überqueren. Fakt ist jedoch, dass wir in den vergangenen drei Monaten nur höchstens zehn mal von einem Autofahrer den Vortritt gewährt bekamen. Also Augen auf beim Überqueren der Straße.
Aber kommen wir noch einmal auf die Hupe der Autofahrer zurück. Jetzt aber der berufsmässigen Autofahrer, also Taxifahrer und Busfahrer. Hier gibt es einige weitere Möglichkeiten des Einsatzes der Hupe, mal abgesehen von denen der attraktiven Mädchen und Frauen sowie „es ist doch gar nichts los hier“ Huperei. Wenn so ein Busfahrer seine vorgeschriebene Route fährt und an jeder Gießkanne anhält, weil jemand aussteigen möchte oder durch einen Wink angezeigt bekommt, weil einer einsteigen möchte. So kann es sein, dass sich Personen am Fahrbahnrand befinden, welche ja durchaus potentielle Fahrgäste sein könnten. Die werden angehupt, ganz nach dem Motto: „Willst mit?“ Wenn aber zu viele Personen am Fahrbahnrand stehen und sich bewegen, dann wird auch gehupt, weil man einfach sagen möchte: „Hier komme ich, mach Platz!“ Nicht vorhandene Fahrpläne (zumindest scheint es für uns so) müssen ja auch eingehalten werden, also werden auch die langsamer fahrenden Kollegen überholt, und zum wieder Einscheren, wird gehupt, damit der Kollege Bescheid weiß. Oder aber der Busfahrer ist beim Anhalten, um Fahrgäste einzusammeln, zu dicht auf den Vordermann aufgefahren, dann wird gehupt, weil man wieder los möchte, es gilt ja den Fahrplan einzuhalten.
Und was ist mit den Taxifahrern? – Die haben ja extrem wichtige „Ware“ an Board. Sie hupen gefühlt noch öfter als die Busfahrer, denn der Fahrgast muss schnell zu seinem Ziel. Es geht im Stau nicht vorwärts, also wird gehupt. Es stehen 2 Kollegen im Weg und man könnte evtl. noch dazwischen durch passen, also ab auf die Hupe. Da gehen Ausländer am Fahrbahnrand lang, potentielle Kunden, also hupen. Aber natürlich immer dann, wenn wir beschlossen haben, zu Fuß zu gehen. Du siehst, lieber Leser, Möglichkeiten zum Hupen gibt es mehr als genug.

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