Arbeit, Arbeit, Arbeit. So ähnlich sah diese Woche für uns aus. Da das Wetter hier im Winter eher durchwachsen ist, konnten wir viel Zeit damit verbringen, die Dinge zu erledigen, die in den letzten Wochen Aufgrund Krankheit, Busfahrten oder anderer Ausflugsaktivitäten liegen geblieben sind. 

Die neue Stadt haben wir noch nicht wirklich angeschaut bisher. Und wir sind schon seit Donnerstag der Vorwoche hier. Sicher ist jedoch, es ist hier sehr viel sauberer als in Asunción. Unser Apartment ist wunderschön und bietet einen tollen Blick auf den Rio Paraná.

Videos schneiden ist arbeiten

Im April waren wir mit einem PickUp mit Absetzkabine unterwegs. Hier haben wir weit über 5 Stunden Videomaterial aufgenommen. Daraus dann ein einziges, kurzes und informatives Video zu erstellen, war meine Aufgabe für das Wochenende. Und es hat auch ziemlich lange gedauert, bis es fertig war. Ja, es ist Arbeit so ein Video zu erstellen. Damit habe ich nicht gerechnet. Und ich ziehe meinen Hut vor all den Bloggern, die jede Woche bis zu vier Videos erstellen und ihrer Followerschaft präsentieren.

Wusstest Du, dass wir auch einen Youtube Kanal haben? Hast Du uns denn auch schon abonniert? Nein? Dann aber schnell nachholen. Du findest uns auf Youtube, indem Du nach everywhere-travellers suchst, oder Du klickst oben in der Titelleiste auf das kleine Youtube-Icon. Du findest dort, zum jetzigen Zeitpunkt, zwar noch nicht so wahnsinnig viel. Wir sind aber dabei, noch weiteren Content für Dich zu erzeugen.

 

Ein Tag am Strand

Mittwoch hatten wir Sonnenschein ohne Regen, also beschlossen wir ein wenig die Stadt zu erkunden. Nachdem wir zum Mittagessen in einer Pizzeria waren, sind wir weiter in Richtung Rio Paraná gegangen und haben dort einen recht großen Strand gefunden. Ich konnte es erst gar nicht glauben, aber er ist wirklich schön. Sauber, frisch geharkt und recht breit. Am Rande des Strandes befinden sich immer wieder kleine Bars, Restaurants und Eisdielen. Im Sommer wird es hier wirklich schön und sehr wahrscheinlich auch voll sein. Immer wieder versuchen wir unsere Augenblicke auch mit der Kamera für Dich festzuhalten. Oftmals funktioniert dies aber noch nicht so, wie ich es gerne hätte. 

Wir möchten so gerne teilen, was wir sehen. Wenn Du weisst, wie das geht und uns da etwas Nachhilfe geben kannst, dann schreibe uns an. Per E-Mail, Youtube oder Facebook kannst Du uns jederzeit erreichen.

Argentinien, so nah

Vom Strand aus betrachtet, trennt uns nur noch eine Brücke von Argentinien. Entsprechend viele Autos mit argentinischer Zulassung fahren hier über die Straßen. Einkaufen ist hier entsprechend günstiger als dort. Die Schweizer kennen das, zumindest in den letzten paar Jahren. Aber all dies kann sich jederzeit wieder ändern.

Und so haben wir dann, nachdem auch der Donnerstag ein recht arbeitsamer Tag gewesen ist, wir viele neue Dinge gelernt haben und wieder einmal viel zu schnell der Tag vorbei ging, am Freitag einen Faulenztag eingelegt. Am Nachmittag sind wir ins beste Eiscafé der Stadt gegangen und haben einen Freund getroffen. Ich übertreibe nicht, wenn ich schreibe, dass Du so ein Eiscafé noch nicht gesehen hast. Und falls doch, dann weisst Du was ich meine, denn es ist Dir bestimmt genau gleich ergangen.

Im Mako’s nimmt man sich sein Eis selbst. Als erstes nimmst Du Dir einen Eisbecher in der Größe Deiner Wahl. Dann kannst Du diesen Eisbecher mit den Eissorten befüllen, die Dir gerade am liebsten sind. Dazu gibt es die verschiedensten Sirups oder Streubeilagen. Ganz zum Schluss wird der Becher gewogen und bezahlt.

Zur Krönung der Woche gab es dann noch das beste Sushi, was wir bisher, hier in Paraguay, gegessen haben. Verschiedene Sashimi, Maki, Nigiri oder California Sushi. Sogar in Tempura gebackene Sushi waren mit dabei. Insgesamt 50 Stück, wobei es 8 verschiedene Sorten waren. Wenn Du also einen Tipp für ein wirklich gutes Japanisches Restaurant in Paraguay suchst, dann frage uns einfach.

Weitere Pläne in der Region

Für den Bereich Encarnación stehen noch Besuche von Hohenau und verschiedenen Museen an. Da wir nicht genau wissen wie das Wetter wird, können wir auch nicht genau sagen, was wir wann besuchen werden. Zudem wir uns noch die Anfahrten organisieren müssen, denn die Colectivos fahren hier nicht so in die umliegenden Gegenden wie in Asuncion.

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