Nein, Apple-Jünger sind wir sicherlich nicht. Nach ausführlichen Analysen sind wir jedoch zu dem Ergebnis gekommen, dass es für unsere Arbeitsweise sehr viel einfacher ist, wenn wir uns auf einen einzigen Hardwareanbieter und einen einzigen Softwareanbieter fokussieren. Nun ist die Firma Apple beides in einer Funktion und die Produkte dieser Firma laufen wirklich sehr gut miteinander.
Kurz um: wir arbeiten ausschliesslich mit unseren MacBookPro und iPhones, weil die Software so gut funktioniert, dass zum Beispiel ein Foto mit nur einem Klick und vor allem ohne die Nutzung eines fremden WiFi vom Telefon zum Laptop gesendet werden kann. Das ist extrem Smart und für uns äusserst praktisch.

Unsere Telefone

Eike verwendet ein iPhone 6 mit der kleinsten Speichervariante von 32GB, Sandra ist mit einem iPhone 8 Plus mit 64GB unterwegs. Der Grund für das größere Telefon von Sandra liegt darin begründet, dass Sandra die gesamten Instagram Aktivitäten macht. Das iPhone 8 Plus hat definitiv die bessere Kamera, verglichen mit dem iPhone 6. Eike wollte eigentlich gar kein Telefon mehr besitzen, wenn die Reise beginnt. Um aber weiterhin mit Freunden in Kontakt zu bleiben, ist es nahezu unumgänglich, denn die Kommunikation ist heutzutage immer noch an eine Telefonnummer gebunden. Also hat auch Eike ein Telefon. Aber ein kleineres, nicht so wertiges.
Warum haben wir uns denn noch für iPhones entschieden? Nun, wir haben beim Vergleichen von verschiedenen Social Media Apps festgestellt, dass die Versionen für die Apple Geräte wesentlich mehr Funktionen für uns bieten als die Versionen für Android Geräte. Dies ist sicherlich nicht der Firma Apple geschuldet, sondern den Herstellern der Social Media Apps. Tatsache ist jedoch, dass sämtliche Influencer dieser Welt ein iPhone benutzen und daher die Apps für diese Telefone die neuen Funktionen als erstes erhalten. Dazu kommt dann noch, dass Apple eine bessere Updatepolitik für das Betriebssystem hat als die Hersteller von Android Telefonen. Google selbst stellt Updates sehr lange zur Verfügung.

Und die Laptops?

Ein MacBookPro stand schon sehr lange auf Eikes Wunschliste. Bereits seit 2011 nutzt er einen MacMini, mit dem er wirklich zufrieden war. Es bestand jedoch nie die Notwendigkeit für ein neues Gerät. Selbst mit 6 Jahren gab es regelmässig neue Betriebssystem Updates und auch die Geschwindigkeit vom Gerät zeigte kaum Einbussen. Das war mit den Windows basierten PCs aus vorherigen Jahren nie der Fall. Kaum, dass das Gerät zwei, drei Jahre alt war, wurde es so langsam, dass eine Neuanschaffung getätigt werden musste. Bei dem MacMini war nichts dergleichen notwenig. Ja, es ist mal eine SSD hinzugekommen, der RAM wurde erweitert, aber alles in allem blieb die Arbeitsgeschwindigkeit gleich.
Der Beginn der Reise war dann auch der Moment, in dem der MacMini nicht mehr ausreichend war. Denn der benötigt natürlich einen Monitor, eine Tastatur und ein zusätzliches Eingabegerät namens Maus. Dies alles in einem Koffer mitzunehmen wäre sicherlich extrem unpraktisch. Also wurde alles gemeinsam abgeschafft.
Sandra hat bisher immer ein Windows basiertes Laptop verwendet und war sehr zufrieden. Bis auf diesen Punkt, dass die Geschwindigkeit immer langsamer wurde. Also wurde nach zwei Jahren das Betriebssystem neu installiert und es gab ein zusätzliches Jahr mit leicht erhöhter Geschwindigkeit. Das Arbeiten mit dem MacMini hat zwar geholfen, aber nicht abschliessend überzeugt. Dies kam erst durch die gute Verknüpfung von Telefon mit Laptop.
Wir sind jetzt also mit einem MacBookPro 15″, Core i7, 16GB Ram, 256GB SSD und einem MacBookPro 13″, Core i5, 16GB Ram und 512GB SSD unterwegs. Nicht notwendig zu sagen, wer welches Gerät benutzt, oder?

Datensicherung

Aktuell haben wir zwei externe Festplatten, die beide mittels USB3 Protokoll die Daten empfangen. Eine von den beiden hat sogar einen USB-C Stecker, so dass diese direkt an unsere MacBooks angeschlossen werden kann. Die andere wird über einen Adapter verbunden, was die Geschwindigkeit jedoch nicht einschränkt. Mit insgesamt 6TB an externem Speicherplatz haben wir für den Moment ausreichend freie Kapazität für Videos, Fotos, wichtige Dokumente und Dinge die man sonst noch so mit sich schleppt. Zusätzlich werden unsere Daten in unterschiedlichen Rechenzentren dieser Welt abgespeichert und dort gesichert. Im Allgemeinen spricht man davon, dass die Daten in der Cloud sind.

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